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Royal Natal National Park in den südlichen Drakensbergen |
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Für begeisterte Bergfans, die gern die Bergwelt erobern wollen, sind die Drakensberge ein absolutes
Südafrika-Highlight. Südafrikas höchstes Gebirge sind ein massiver und außergewöhnlicher schöner Wall. Beeindruckende tiefe Schluchten, Zinnen, Kammern, Höhlen, Überhänge und
balancierende Überhänge prägen das Gebirge. Die Besucher, besser hart gesockene Wanderer, werden gerade im Winter verschneite Berge sowie an den Berghängen eine grün wellige Graslandschaft vorfinden. Im nördlichen Teil der fantastischen Berg-
kette präsentiert sich ein acht Kilometer steiler Bogen – das weltberühmte Amphitheater. Die fast 1000 m tiefe Felswand wirkt majestätisch auf dem Besucher und kann während den
anstrengenden Wanderungen von ver- schiedenen Aussichts- punkten bestaunt werden. Die über 3000 m hohen Berge sind gleichzeitig die Grenze zwischen dem kleinen Königreiches Lesotho
und Südafrika. Mit den zahlreich angebotenen Klettertouren, Wanderrouten sowie 4x4 Touren können Besucher sich wochenlang in den südlichen Drakensberge aufhalten. |
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Besucher sollten auf jeden Fall einen Abstecher in den Royal Natal National Park machen. Der Nationalpark
liegt im Nordlichen Teil und ist gut von Pretoria zu erreichen. Viele wunderschöne Wanderrouten führen mit herrlichen Anstiegen vorbei an fantastisch steilen Berghängen am Fuße des
Amphitheaters. Der Nationalpark ist bekannt durch seine abwechslungsreiche Flora und Fauna. Das Reservat ist Heimat der Antilopen sowie über 200 verschiedener Vogelarten wie der
Kaffernadler, Bartgeier oder der Fahlgeier. Zahlreiche Flüsse wie der Tugela River strömen in den Tälern und Schluchten bergab und bieten dem Wanderer beeindruckende Naturschauspiele.
Kleine Wasserfälle wie der George Fall aber auch der 183m die Tugella Falls liegen im 1000m hohem Felsmassiv. Die Flüsse münden im Tal befindlichen zahlreich großen Stauseen, die Mensch
und Tier im Bergvorland mit Trinkwasser versorgen. Aufgrund der einzig artigen Bergkulisse sind Ausflüge in das Umland immer lohnenswert. Während der Ausflüge in die bewohnten Gegenden
kommt man auch in Kontakt mit der freundlichen schwarzen Bevölkerung und erhält einen Einblick in die heutigen Lebensweisen der Landbevölkerung.
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Ein großer Geheimtipp bei den erfahrenen Bergleuten ist eine Wanderung auf dem knapp 3000m hohen Mont-aux-Sources-Ma ssiv. Nach einem
Aufstieg im nördlichen Grenzgebiet zum Royal Natal National Park wandert man auf der gleichen Höhe wie das Amphitheatre und kann einen herrlichen Ausblick auf den nördlichen Teil sowie
dem Bergvorland geniessen.
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Wer Zeit mitbringen kann und auch dies auch stets in Südafrika tun sollte, kann das Kulturdorf Burg besuchen.
Das durch die Regierung geförderte Dorf ermöglicht dem Besucher, einen Einblick in die Lebensweisen und Traditionen der Zulus ab dem 16. Jahrhundert zu bekommen. Dabei steht ein Besuch beim
Medizinmann eben so auf dem Programm, wie der Besuch der 3 Frauen des Dorfhäuptlings. Alte Werkzeuge und Kostproben vom einheimischen Bier, übrigends ein schreckliches Gebräu, sowie
verschiedenen Gemüsesorten stehen ebenso auf dem Programm.
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Eigentlich ist es sehr schade, dass der Besucher nur noch die alten Traditionen in verschiedenen nachgestellten Dörfern (engl.
Cultural Villages) betrachten kann. Während den Reisen hat man das Gefühl, das viele Bräuche, Trachten sowie typische Verhaltensweisen der schwarzen Bevölkerung in Südafrika verloren
gegangen sind. Sicherlich ist ein Grund in der Arpartheit mit der Urbanisierung der schwarzen südafrikanischen Bevölkerung zu sehen. Dem europäischen Besucher fällt es sehr schwer, die
wirklichen Ursachen zu finden. Eins ist jedoch sicher, Südafrika ist eben nicht das Zentralafrika, das häufig in Filmen und Büchern dargestellt
wird. Wer jedoch den Kontakt zu den schwarzen Einheimischen sucht, wird schnell interessante Freunde und erhoffte Traditionen kennenlernen.
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